Lehren und lernen

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Intuitiv leben und lernen

Dr. Jeet Liuzzi ist ein anerkannter Experte im Bereich intuitiver Intelligenz, der weltweit Vorträge und Seminare zu diesem Thema hält.  Sein Hauptansatz innerhalb der von ihm neu postulierten Pädagogik: Wertschätzen statt Bewerten – und dies nicht nur in der Schule, sondern in allen Lebensbereichen. Um seine Arbeit auf eine internatonale Basis zu stellen, gründete er das „Europäische Institut zur Förderung der professionellen Anwendung der individuellen intuitiven Intelligenz“.

Ich ging zu Dr. Liuzzis Seminar, um etwas über intuitives Lernen und Lehren zu erfahren und stellte mir dabei vor, irgendwelche neue Methoden kennen zu lernen. Doch was mich erwartete, war eher eine „Anti-Methode“. Es wurde also nicht gelehrt, sondern das Lernen geschah sozusagen von selbst.  Jeet Liuzzi hat die Themen angestoßen, die 20 Kursteilnehmer - größtenteils Lehrer und Lebensberater – und teilweise Absolventen der von Dr. Liuzzi konzipierten Ausbildung zum Individuellen Lehr- und Lernberater,  haben das jeweilige Thema, „ihr“ Thema aufgegriffen und ihre eigenen Erfahrungen im Bereich des Lehrens und Lernens mitgeteilt. Aus diesem „Sharing“ aus der Praxis heraus entwickelte sich sehr schnell das Thema „Kompetenz“. Ein Begriff, der bei Dr. Liuzzi einen hohen Stellenwert hat, denn er geht davon aus, dass nur derjenige ein guter Lehrer bzw. Berater sein kann, der in seiner eigenen Kompetenz steht.

 

Die Frage der Kompetenz

Und damit ist auch schon der Schwachpunkt des herkömmlichen Lehrens und Lernens im Spiel. Welche Kompetenzen haben Lehrer heutzutage? Die meisten zweifelsohne fachliche. Doch wie steht es mit der emotionalen und sozialen Kompetenz? Oft müssen Lehrer den Stoff durchpeitschen, egal wie es den Schülern dabei geht. Die Schüler spuken das Gelernte später wieder aus, um gute Noten zu erringen, denn schließlich geht es ja um Leistung und Bewertung. Dass dabei wahres Lernen, ein Verstehen von innen heraus, auf der Strecke bleibt, ist klar. Und dass die Schule damit zu einer Drillanstalt entartet, statt ein umfassendes Bildungsinstitut für das Leben zu sein, ist auch offensichtlich. Doch wie könnte wahres Lernen aussehen und wie kann man es in unserem System etablieren?

 

Bewertung statt Wertschätzung

Jeet Liuzzi geht davon aus, dass richtiges Lernen nur stattfinden kann, wenn es gegenseitige Wertschätzung gibt. Dies würde auch das Abschaffen der Noten bedeuten. Benoten ist bewerten. Doch bewertet wird immer etwas, was vorgegeben ist, der Standard. Die wahren Talente der Lernenden werden meist viel zu wenig berücksichtigt, geschweige denn wahrhaftig gefördert. Darum ginge es aber. Dr. Liuzzi ist davon überzeugt, dass richtiges Lernen nur dann stattfinden kann, wenn man den richtigen Punkt findet, an dem man anknüpfen kann, wenn wirkliches Interesse da ist, Authentizität. Wenn ein Lehrer emotional, sozial und fachlich kompetent ist, außerdem integer, wird er sein Wissen auch in dieser Form weitergeben können. Wirklich jedem Schüler? Nicht unbedingt! Es kommt natürlich auch auf die Talente des Schülers an. Man muss die Schüler da abholen, wo sie sind. Wissen soll nicht sinnlos übergestülpt werden, sondern die Erfahrung wahren Lernens ermöglicht werden.

 

Das neue Lernen

Wahres Lernen geschieht aus Interesse! Davon ist Dr. Liuzzi überzeugt. Und dies nicht nur in der Schule. Es gilt für das ganze Leben. Man hört in Wirklichkeit nie auf zu lernen. Und dies gilt heute mehr denn je. Wenn man aber schon die Kinder das lernen lässt, wofür sie sich wirklich interessieren, wenn sie ihre Talente frei entfalten dürfen, ohne Bewertung und Leistungsdruck, entsteht daraus echte Kompetenz. Diese Kinder werden zu Erwachsenen, die das Wesentliche vom Unwesentlichen unterscheiden können, die authentisch leben, in Freiheit und Liebe. Dr. Liuzzi hat auch die Vision, dass das neue Lernen nicht mehr nur in Schulgebäuden stattfindet, sondern mitten im Leben. Lernen geschieht ständig und kann nicht nur auf die oft qualvollen Stunden in den Klassenzimmern beschränkt sein. Für das spontane, intuitive Lernen ist eine offene soziale Struktur notwendig. So könnte das Lernen auch bei einem Mini-Job im Supermarkt stattfinden, beim Versorgen einer alten Nachbarin, die ihre Lebensweisheiten weitergibt, bei Praktika für Schüler in Firmen etc. Es gäbe unendlich viele Möglichkeiten. Am Anfang steht aber die Entscheidung, was man tun will.

Ist die Entscheidung für ein neues Lernen erst einmal getroffen, und zwar nicht nur bei einzelnen Personen, sondern bei vielen, dann ist alles möglich. Dr. Liuzzi nennt die Dinge beim Wort: „Es ist an der Zeit, dass mutige Menschen sich an die Arbeit machen, dass begeisterte und freiwillige Forscher und Pädagogen etwas Neues zulassen und entwickeln. Denn wenn jemand bereits etwas Besseres als das Bestehende erfunden hätte, hätte sich das schon durchgesetzt.“

 

Ko-Intuition

Um diesen Prozess im Hier und Jetzt zu beschleunigen, ist Ko-Intuition vonnöten. Darunter versteht der Intuitionsforscher die intuitive Zusammenarbeit von Menschen. Im Bereich der Schule gilt dies sowohl für Schüler als auch für Lehrer. Solange jeder sich nur profilieren möchte, um der Bessere zu sein und anerkannt und bewundert zu werden, kann nichts Neues entstehen. Neuer Wein kann nicht in alte Schläuche gefüllt werden, das ist hinlänglich bekannt. Also geht es nun darum, zuerst einmal die eigene Intuition zuzulassen, auf sie zu hören, sie weiterzuentwickeln und dann mit der Intuition anderer zu verbinden. In diesem Schritt liegt ein ungeheuer kreatives Potenzial, das so viel Kraft entfalten kann, dass die notwendigen Schritte zur Neuorientierung und Umsetzung des neuen Wissens gemacht werden können. Die Arbeit von Jeet Liuzzi hat dieses Ziel. Wer ein Seminar von ihm besucht hat, ist von dieser Vision, die sich nicht nur auf die Schule, sondern auch auf das Gesundheitssystem, die Wirtschaft und andere Lebensbereiche erstreckt, „infiziert“. Denn sie enthält so viel Wahrheit und das, was sich viele Menschen wünschen, wozu sie aber noch nicht den Mut haben. Diesen Mut, diese Initiative und Begeisterung für etwas Neues entsteht in den Arbeitsgruppen, die sich um Dr. Liuzzi herum bilden. Menschen tun sich zusammen, um ihrer Intuition zu folgen, um ko-intuitiv an einer lebenswerten Welt mitzuwirken. Für diejenigen, die noch tiefer in diese Arbeit einsteigen möchten, sie vielleicht sogar zu ihrem Beruf machen wollen, ist die „Jahresausbildung zum intuitiven Berater“ eine gute Einstiegmöglichkeit, dieses neue Terrain zu testen.

 

Interview mit Dr. Jeet Liuzzi

Dr. Liuzzi, was ist Ihr eigentliches Anliegen?

Ich habe lange Zeit im Außenministerium im Schulbereich als Lehrer gearbeitet und dadurch tiefe Einblicke in das Schulsystem bekommen, das von Grund auf reformiert werden muss. Deshalb bereite ich seit längerer Zeit Reformen in Europa vor, insbesondere im Schul- und Gesundheitssystem. Das heißt, ich schaue bei allem was ich mache, beispielsweise in der Gesundheitsberatung, was in ganz Europa der gemeinsame Nenner ist. Diesen haben wir inzwischen gefunden, und auf dieser Grundlage werden Protokolle entwickelt, die überall einsetzbar sind, mit denen überall gearbeitet werden kann.

 

Sehen Sie sich als eine Art Weltenreformer?

Im Grunde sehe ich mich so, ja. Aber im Moment setze ich mich vor allem für Europa ein, denn hier ist meine Identität. Meine Idee ist es, ein Gleichgewicht zwischen den einzelnen Ländern herzustellen, damit wir wieder in unsere menschliche Würde kommen. Ich wünsche mir, dass sich die Kompetenzen der einzelnen europäischen Länder nicht in gegenseitiger Konkurrenz entwickeln, sondern dass jedes Land seinen einmaligen, individuellen Beitrag leistet und sich dadurch ein starkes Europa entwickelt.

 

 

Wie stellen Sie sich das vor?

Bei meiner langjährigen Forschungsarbeit habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Kreativen sich zusammentun müssen. Kreative Menschen gibt es überall. Sie sitzen auch in den Regierungen und Verwaltungen. Zu ihnen bin ich gegangen, insbesondere in Italien, um mit ihnen über meine Visionen zu sprechen. Wie sich dabei herausgestellt hat, stieß bei vielen Verantwortlichen die Vision eines neuen, kreativ-intuitiven und partnerschaftlichen Zusammenarbeitens auf offene Ohren und Herzen. Nur die alten Systeme stellen noch ein Hindernis da. Diese müssen reformiert werden, damit etwas Neues entstehen kann. In Slowenien z. B. wurden die Reformen – Halbierung der Gesundheitskosten und Schulkosten – beinahe realisiert. Ich suche den Kontakt mit Behörden und Ämtern, um die neuen Wege zu bahnen und zu realisieren. Dabei hilft mir natürlich meine eigene Vergangenheit als Beamter im Außenministerium, da ich die Institutionen kenne und weiß, wie sie funktionieren. Deshalb ist es für mich relativ leicht, den richtigen Zugang zu finden, d. h. die richtigen Leute anzusprechen und die Schwellenangst zu überwinden.

 

 

Welche Vision hast du von der Zukunft?

Ich stelle mir Schönheit, Reichtum, Tanz, ganz allgemein Fülle vor. Und Liebe und Frieden, statt Hass und Zerstörung. Fülle für Europa, für die ganze Welt. Die Menschen sollen sich wohl fühlen, entspannen, genießen können - einfach sein!

 

Und die Erleuchtung?
Das interessiert mich nicht. Das habe ich nicht in der Hand. 

 

Sie waren aber doch ein langjähriger Schüler von Osho. Haben Sie bei ihm nicht Erleuchtung gesucht?

Die, die bei ihm Erleuchtung gesucht haben, sind immer noch da. Sie haben nicht verstanden, dass sie ihren eigenen Weg gehen müssen. Osho hat seinen Schülern immer einen Tritt gegeben: Weg! Seinen eigenen Weg gehen, darum ging es ihm. Die, die gehen, kommen schneller weiter. Aber sie werden im Allgemeinen nicht geschätzt, da sie nicht linientreu geblieben sind. Aber diesen Schritt in die Freiheit muss man tun, dieses Wagnis muss man eingehen, wenn man authentisch werden will.

 

Sie werden ja auch als Lehrer stilisiert und sind damit eine Projektionsfläche, weil Sie Visionen entwickeln und damit Wege aufzeigen, die nicht jeder aufzeigen könnte …

Ja,  das stimmt. Aber es ist nur am Anfang so. Ich gebe dem jedenfalls keine Nahrung und bin auf dieser Ebene auch nicht wirklich erreichbar. Klar, kann mich jeder anrufen und um Rat fragen, und ich helfe dann auch, sofern ich es kann. Am Anfang der Seminare bin ich immer sehr präsent, aber irgendwann müssen die Leute dann in ihre eigene Kraft treten, ihre eigene Energie entwickeln und auf ihre ureigene Intuition hören. Dazu möchte und kann ich ihnen verhelfen.

 

Sie nennen die Seminarteilnehmer oft „Meister“? Was meinen Sie damit?

Ich freue mich, mit Meistern zusammen zu sein. Ich möchte eigentlich nur noch mit Meistern zusammen sein. Das sind für mich Menschen, die in ihrer Kraft stehen, die auf ihre Intuition hören und ihr folgen. Und zwar sichtbar!  Die meisten Leute reden nur und tun nichts. Man muss aber zum Tun kommen, um wahrhaftig zu werden. Und da sind wir bei dem Thema der Wertschätzung und bei den Entscheidungen, die wir früher einmal getroffen haben und täglich neu treffen. Bei diesem Punkt setze ich in meinen Seminaren an. Wofür habe ich mich wann entschieden?  Dies ist eine der Kernfragen auf der meine Arbeit beruht. Und dies gilt praktisch für jedes Gebiet. Schule, Gesundheit, Arbeit, Beziehungen. Wenn sich die Menschen ihrer Entscheidungen bewusst werden, können sie etwas ändern und neue Entscheidungen treffen, etwa für eine Gesellschaft, die auf Achtung, Liebe und Wertschätzung basiert, in der jeder seine ureigene Kompetenz leben kann. Und sie werden dann auch aktiv etwas dafür tun wollen, auf den „Marktplatz“ gehen, wie ich es nenne – ihre Talente also konkret anwenden.

 

Wertschätzung ist für Sie ein wesentlicher Punkt?

Ja, darum geht es im Grunde genommen in allen Lebensbereichen. Nehmen wir z. B. das Thema Schule, Lehrer und Lernen. Unsere Schulen heute sind eine Katastrophe. Lehrer und Schüler leiden gleichermaßen unter einem System, das längst überholt ist. Das hat viele Gründe, aber ein wesentlicher Punkt ist Achtung und Wertschätzung. Wenn die gegenseitige Wertschätzung fehlt, kann nichts gelehrt und auch nichts gelernt werden. Der Lehrer muss die Schüler schätzen, das heißt lieben - und umgekehrt. Auf diesem Boden des Vertrauens kann dann jeder von jedem lernen. Der Lehrende lernt in Wirklichkeit von seinen Schülern, und umgekehrt lernen natürlich die Schüler vom Lehrer. Dieser Prozess gehört zusammen. Dabei darf es aber keinerlei Druck geben. Deshalb sind auch die Noten absurd. Sie sind eine Angst machende Bewertung, die Intuition und Kreativität ad absurdum führen. Das eigentliche, das wahre Unterrichten, bedeutet, aus jedem den Meister herauszuholen, der im Grunde schon da ist: seine eigentliche Kompetenz, seine eigentliche Anlage, seine eigentliche Kreativität. So wie Plato das schon formulierte: Das Wissen muss eigentlich nur  frei gelegt und darf nicht in irgendeiner verzerrten Form übergestülpt werden.

Wie kann man seine besondere Kompetenz erkennen?

In meinen Seminaren geschieht das fast wie von selbst. Durch die Wertschätzung, die die Seminarteilnehmer untereinander erfahren – und natürlich auch durch meine eigene Erfahrung, die darauf ausgerichtet ist, diese Schätze in einem Menschen zu heben – entsteht ein besonderes Feld, in dem die Kompetenz des Einzelnen offenbar wird. Und wenn die Leute dann erleben – z. B. innerhalb einer Arbeitsgruppe – dass ihre Kompetenz auf einem bestimmten Gebiet anerkannt wird, wenn sofort Resonanz von den anderen kommt, dann fließt kreative Energie, dann entsteht innere Wahrheit.  Und wenn man einmal seine eigenen Talente, seine eigene Kompetenz erlebt hat, kann man sich nicht mehr verstecken – zumindest langfristig nicht. Und dann beginnt man authentisch zu leben. Das ist eine unsagbar schöne Erfahrung, die man nie mehr missen möchte!

 

Vielen Dank für dieses Interview!

 Zitate: 

„Es ist alles in dir. Mach es einfach selbst!“

Dr. Jeet Liuzzi

Früher sind wir durch Leid gewachsen. Heute können wir wählen, durch bewusste Entscheidungen zu lernen, zu wachsen und unser Leben neu zu gestalten.

Dr. Jeet Liuzzi

Wertschätzung ist ein Zustand. Sie fängt beim Einzelnen an.

Dr. Jeet Liuzzi

Literatur:

Ko-Intuition, Gara D. Giffhorn, Dr. Jeet Liuzzi & Co, ISBN 3-8334-0784-0 

  

 



 Lehren und lernen

Europäisches Institut zur Förderung der Professionellen Anwendung der individuellen  intuitiven Intelligenz

Sabine und Dr. R. J. Liuzzi (Soziologe, Politologe, Lehrer, Regisseur, Gründer u. Förderer 70 freier Forschungsinstituten im Bereich intuitiver Intelligenz weltweit)  www.jeet.tv

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Hier erleben Sie, wie Sie die Talente anderer

und auf Wunsch auch Ihre eigenen entdecken können

und lernen, diese Kompetenzen privat, geschäftlich oder in der Kunst sinnvoll anzuwenden.

 

Die Worte Kompetenzen und Talente sind in aller Munde, aber nur wenige wollen sie in Anderen erkennen und Ihnen dabei helfen diese umzusetzen

Meist konzentrieren wir uns dann noch auf angelernte Kompetenzen und diese sind leider nicht immer anwendbar.

Nur wenn sie verknüpft werden mit den angeborenen Kompetenzen kann die wahre Kraft eines Menschen sich entfaltet.

Die Kunst des Erkennens, Wahrnehmens und Umsetzen der angeborenen Kompetenzen, bei sich und bei Anderen, ist leider in unserer Gesellschaft nur sehr schwach entwickelt.

Wir forschen auf diesem Gebiet weltweit seit über 15 Jahren und stellen unser Wissen und den Erfahrungsschatz gern zur Verfügung, damit auch Sie lernen diese Fähigkeiten zu erkennen und zu fördern.

Erfolgreiches Lehren und Lernen kann nur stattfinden, wenn es verknüpft wird mit den angeborenen Talenten und Kompetenzen des Schülers und Lehrers.

Ohne diese Verknüpfung steht das gelehrte und gelernte Wissen in einem leeren Raum und bringt nicht immer die gewünschten Resultate.

Lehren und Lernen ist ein natürlicher und alltäglicher Vorgang und eng mit dem Leben verknüpft, somit ist dieser Vortrag bzw. dieses Seminar für alle geeignet.

Am besten wird man erfolgreich, wenn man die eigenen Talente hegt und pflegt und sie zur Verfügung stellt, anstatt sie aus Angst zu verstecken.

Wenn Sie dieses in Ihrem Leben umsetzen, erfahren Sie echte Erfüllung, denn nichts ist schöner als das zu geben, was man Authentisches hat.

Weitere Themen und Infos:

Wertschätzung als elementare Kompetenz im pädagogischen Handeln zwischen allen Beteiligten

Wertschätzung als elementare Kompetenz im pädagogischen Handeln. Wertschätzen als interaktiver Prozess des Lehrenden Lernens

Die Bedeutung von Wertschätzung für die eigene Persönlichkeit, den unmittelbaren Kontakt mit dem Kommunikationspartner und die fachliche Professionalität

Anwendung und Schulung der intuitiven Intelligenz

Wertschätzung als interaktiver Prozess des Lehrenden Lernens

Die Bedeutung von Wertschätzung für die eigene Persönlichkeit, den unmittelbaren Kontakt mit dem Kommunikationspartner und die fachliche Professionalität

 

auch für Eltern, Kinder und Lehrer.

Wertschätzung als elementare Kompetenz im pädagogischen Handeln. Wertschätzen als interaktiver Prozess des Lehrenden Lernens

Die Bedeutung von Wertschätzung für die eigene Persönlichkeit, den unmittelbaren Kontakt mit dem Kommunikationspartner und die fachliche Professionalität

Innovation ist,  wie die Geschichte uns gezeigt hat,  nur eine Leistung, die aus dem Individuum kommt und nicht aus der Gesellschaft, oder die Partei oder die Religion oder die Firma.

In allen unseren Lehr- und Lernsystemen wird immer unterrichtet, was die Anderen entwickelt haben - in der Hoffnung dann,  dass der/die Lernenden danach in der Lage sind, Eigenes zu entwickeln. Nach vielen Jahren dieser  Art des  Lernens  ist es dann zu spät.

Das Individuum verschwindet unter der Last der gelernten Informationen.

Jeder Mensch hat von  Geburt an Talente, angeborene Kompetenzen. Authentisches Lernen findet nur statt durch  Miteinbeziehung  und nach Anerkennung der angeborenen Kompetenzen.

Wir haben keine Spezialisten, die in der Lage sind, Menschen zu helfen, diese Kompetenzen herauszuholen, herauszuziehen, zu dekodieren und zu entwickeln.

Dies ist ein großes Versäumnis.

Diese Forschung sollte schnell entwickelt und der Gemeinschaft zu Verfügung gestellt werden.

Die Arbeitswelt, die Gesundheitssysteme, die Lehr - und-

Lernsysteme, die Ansprüche der Arbeitswelt  sind am kollabieren. Es ist nicht mehr möglich sie zu finanzieren.

Das größte Kapital ist in der individuellen Intelligenz der Menschen.

Dies sollte gefördert werden, mit allen Mitteln die zur Verfügung stehen.

Innovation ist nicht Theoretisch erfassbar, da ihre Anwendung individuell ist.

Jegliche Literatur  sollte  sich nur auf Erfahrungsberichte begrenzen.

Der Spielraum der Forschung muss gedanklich  erweitert werden.

Gänzlich neue wissenschaftliche, wirtschaftliche etc. Lösungen sollten für möglich gehalten und eingefordert werden.

Weitere Infos

Wunderbare Fähigkeiten in uns warten darauf entdeckt zu werden. Es geht in diesem Seminar darum, die schlummernde intuitive Intelligenz zu erkennen und zu leben. Indem wir lernen unsere Fähigkeiten zu verwirklichen und selbst unsere Größe annehmen, geben wir ein ideales Beispiel für unsere Kinder. Lasst  uns gemeinsam diese Anlagen fördern, so dass wir und unsere Kinder zu voller Größe heranreifen können.

 

Dabei ist es wichtig, sich negativer Denkmuster und dem Drang zu Urteilen bewusster zu werden und das durch Wertschätzen zu ersetzen. Indem ich dann meiner inneren Stimme, der Intuition vertraue, übernehme ich Verantwortung. Immer mehr befähige ich mich, meinen ureigenen Beitrag für die Gemeinschaft zu geben und reine Lebensfreude zu erfahren. Diese Freude ist nicht laut und überschäumend, sondern eher still, dafür jedoch sehr erfüllend, anhaltend, tragend.

Seit über 20 Jahren  - u.a. in über 800 Seminaren weltweit - widmet Dr. Jeet Liuzzi einen Großteil seiner Zeit, um bei den Menschen den intuitiven Zugang zu ihrem Potential und Lebensplan zu öffnen. Denn jedes Wesen hat seine ureigene Aufgabe und Einzigartigkeit, die es in seinem Leben zu entfalten und zu erfüllen gilt. Diese Besonderheiten, die individuellen Talente und „inneren Schätze“ bei den Seminarteilnehmern zu erkennen und ihnen bewusst zu machen, ist seine Fähigkeit und sein Hauptanliegen.

Großen Wert legt Dr. Jeet Liuzzi darauf, dass seine Seminare nicht nur ein einmaliges Highlight mit großen Gefühlen bleiben, sondern dass die enthüllten Talente möglichst sofort eingesetzt und genutzt werden. Spielerisch können wir uns in der Gruppe darin erproben.

Intuitive Intelligenz – was ist das?

Unseren Intellekt können wir mit einer Festplatte im PC mit einer begrenzten Speicherkapazität vergleichen, auf der sich alle möglichen Daten speichern lassen, so dass ich alle Quizfragen dieser Welt locker beantworten könnte. Für das Wesentliche im Leben gibt es allerdings eine bessere Quelle, nämlich den unbegrenzten Speicher meiner D N A und Erbinformationen.

 

Dank meiner Intuition kann ich mit dieser Quelle ständig in Verbindung sein, kann jederzeit Antworten erhalten darauf, was für mich gut und richtig ist und sich für mich stimmig anfühlt. Ich brauche mir keine Sorgen mehr zu machen.

Dieser individuelle Speicher ist immer auf dem neuesten Stand und liefert mir stets die besten Informationen und Antworten.

 

Einstein bekam seine Eingebungen in der Badewanne, Daimler schwänzte die Schule, widmete sich statt dessen irgendwelchen Spielen. Diese und viele andere haben ihr Lebenswerk nicht aus dem Intellekt geschafft, sondern dank ihrer Intuition. Intuition ist der Motor der menschlichen Entwicklung.

 

Jeder birgt in sich diesen enormen Schatz, ein perfektes System des Wahrnehmens, Erschaffens und des Wirkens. Dieser Schatz, dieses Wissen, kann freigelegt und im Alltag benutzt werden, und ich kann damit tausendmal professioneller arbeiten als mit vierzig fertigen fantastischen Methoden zusammen.

 

Es geht darum, das Vertrauen in diesen enormen Schatz aufzubauen.

Das geht am besten, wenn ich innen Stille habe und in diese Stille hinein höre. Dann werde ich erleben, dass meine intuitive Intelligenz die Gestaltung übernimmt, dass ich Schöpfer in meinem Umfeld werde. Dass ich zu-Frieden bin.

 

Wenn ich, die Person, die Persönlichkeit, ein wenig beiseitetrete – denn ich bin nie so weise wie das Ganze - und auf eine sehr schöne, etwas lässige, doch professionelle Art wirken will, lasse ich diese Weisheit einfach durch mich wirken.

 

Jeder Mensch, der so lebt und – z.B. mit Kindern - arbeitet, wird merken, dass alles plötzlich leichter wird und er einen Großteil seiner Energie nicht mehr gegen sich verwendet. Er kann es sich einfach besser gehen lassen, zugunsten von Effektivität und Lebensfreude.

 

Seminarleiter

 

Dr. Jeet Liuzzi wurde 1952 in Italien geboren, war bis 1994 Beamter des Italienischen Außenministeriums im Auslandsdienst (Raum Freiburg), ist Doktor der Soziologie und hat Ausbildungen und Praxis als Lehrer, Politologe, Theaterregisseur, Meditationslehrer, Therapeut (dynamische Psychiatrie und Psychodrama) absolviert.

 

Maribor Vortrag

THEME:

SYSTEMIC AND CYBERNETICS DEALING WITH INNOVATION

Dr. Jeet Liuzzi

Innovation und Individualität

http://epfip.uni-mb.si/wosc&isa.htm

http://epfip.uni-mb.si/conf/wosc/CongressProgram06May05.doc

 

WOSC – World Organisation of Systems PRIVATE  and Cybernetics

President Robert Vallée,  Director-General Alex Andrew , Vice-President Brian H. Rudall (also Director of the N. Wiener Institute of WOSC, Editor-in-Chief of Kybernetes)  In co-operation with

SDSR   –  Slovenian Systems Research Society

President Matjaz Mulej (also 1st Vice-President of IFSR – International Federation for Systems Research) And

University of Maribor , Faculty of Economics and Business, Institute for Entrepreneurship

Rector Ivan Rozman, De an Rasto Ovin, Institute’s Head Miroslav Rebernik

For the WOSC 13th INTE RN ATIONAL CONGRESS OF CYBE RN ETICS AND SYSTEMS

To be held in Maribor , Slovenia , JULY, 6-10, 2005

 

Europäisches Institut zur

Förderung

der professionellen Anwendung

der individuellen intuitiven Intelligenz

Dr. Jeet Liuzzi

Soziologe, Politologe, Lehrer, Regisseur, Gründer und Förderer von  70 Freien Forschungsinstituten im Bereich intuitiver Intelligenz weltweit.

And

 

Ljudska univerza Kranj,

http://www.lu-kranj.si

 

Darja Kovačič,  prof., direktorica: 04 280 48 12, 041 37 63 76,  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mateja Šmid, prof., vodja izobraževanja, tuji jeziki in slovenščina: 04 280 48 16,  041 861 538, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Innovation,

Individualität

und Intuition

 

Innovation ist,

wie die Geschichte uns gezeigt hat,

nur eine Leistung, die aus dem Individuum kommt und nicht aus der Gesellschaft, oder die Partei oder die Religion oder die Firma.

 

In allen unseren Lehr- und Lernsystemen wird immer unterrichtet, was die Anderen entwickelt haben - in der Hoffnung dann,  dass der/die Lernenden danach in der Lage sind, Eigenes zu entwickeln.

 

Nach vielen Jahren dieser  Art des  Lernens  ist es dann zu spät.

Das Individuum verschwindet unter der Last der gelernten Informationen.

 

Jeder Mensch hat von  Geburt an Talente, angeborene Kompetenzen.

Authentisches Lernen findet nur statt durch  Miteinbeziehung  und nach Annerkennung der angeborenen Kompetenzen.

 

Wir haben keine Spezialisten, die in der Lage sind, Menschen zu helfen, diese Kompetenzen herauszuholen, herauszuziehen, zu dekodieren und zu entwickeln.

 

Dies ist ein großes Versäumnis.

 

Diese Forschung sollte schnell entwickelt und der Gemeinschaft zu Verfügung gestellt werden.

 

Die Arbeitswelt, die Gesundheitssysteme, die Lehr - und-

Lernsysteme, die Ansprüche der Arbeitswelt  sind am kollabieren. Es ist nicht mehr möglich sie zu finanzieren.

Das größte Kapital ist in der individuellen Intelligenz der Menschen.

Dies sollte gefördert werden, mit allen Mitteln die zur Verfügung stehen.

 

Innovation ist nicht Theoretisch erfassbar, da ihre Anwendung individuell ist.

Jegliche Literatur  sollte  sich nur auf Erfahrungsberichte begrenzen.

 

Nur lebendige freie Schulen sind in der Lage effektiv täglich und in jeder Situation und für jedes Individuum eine differenzierte Antwort zu geben.

 

Das Augenmerk sollte  nicht auf das bereits Bekannte und Feststehende gerichtet werden.

 

Der Spielraum der Forschung muss gedanklich  erweitert werden.

Gänzlich neue wissenschaftliche, wirtschaftliche etc. Lösungen sollten für möglich gehalten und eingefordert werden.

 

Das Private Europäische Institut zur Förderung der professionellen Anwendung der individuellen intuitiven Intelligenz

tut dies in der Praxis  seit 15 Jahren in allen europäischen Ländern mit 900 Seminaren, Vorträge, Ausbildungen, Kongresse.

Es freut sich, dies bekannt zu machen und Allen, die Interesse haben, zur Verfügung zu stellen.

Alles was hier gesagt wird ist nicht theoretisch, unser Wissen ist aus der Begegnungen mit tausenden von Menschen entstanden.

 

Resultate sind:

- neue Arbeitsplätze

- neue Entdeckungen

- Innovation in sozialen Systemen

- Selbstverantwortung in den Gesundheitssystemen

- Kreativerer Umgang zwischen Innovation und Legislative/Exekutive

- Frische lebendige Kunst

- Und vieles mehr.

 

 

Die Grundlage:

 

Wissen ist Macht.

Wissen ist Ohnmacht. Wissen macht impotent. Oder frigide.

Was ist Wissen?

Was ist Können?

Kann man Wissen und nicht können?

Kann man können und nicht wissen?

Wie kann man Wissen in können verwandeln?

Wie kann man kann in Wissen verwandeln?

Welche Beziehung gibt es zwischen wissen und Können?

Kommt zuerst wissen und dann können oder zuerst können und dann wissen?

Wie kann ich ein guter Lehrer sein wenn ich weiß aber nicht kann?

 

Wie kann ich Wissen vermitteln so das die Studenten es auch können?

 

Informationen sind Bioinformationen die den ganzen Körper und alle Zellen betreffen.

Alle Organe, Meridianen, alle Biokommunikationssysteme des Körpers.

 

Kann man Wissen vermitteln ohne den Körper mit alle Zellen mit einzubeziehen?

Kann man Wissen nur dem Gehirn vermitteln?

In der Wirtschaft könnte man kein Kleid verkaufen ohne Einsatz von Bioinformationen die den ganzen Körper und alle Emotionen mit einbezieht.

Es ist resultatorientiert.

 

Warum wird Wissen nicht ganzheitlich vermittelt so wie zum Teil in der Weltwirtschaft?

 

Wissen ist

ein ergänzender Transfer von Bioinformationen

von komplexe Zellulare Organisation ( unser Körper )

zu Komplexe zellulare Organisation.

Also kann ich nicht mehr nur das Gehirn ansprechen sonder die gesamte zellulare, interzellulare und außerzellulare Ebene mit einbeziehen.

 

Wissen/Können ist in den Menschen schon Vorhanden in alle oben genannten Ebenen.

 

Der Beweis ist das der Mensch nach dem angeborenen Wissen handelt und nach dem angelernten Wissen kommuniziert.

Alle Erfolgreichen Entscheidungen werden nach dem angeborenen Wissen getroffen,

alle Misserfolge kommen nach Entscheidungen die mit dem angelernten wissen getroffen worden sind.

 

Die DNA. ist das zentrale Gehirn unsere angeborenen Wissen.

Angeborenes Wissen ist in Millionen von Jahren entstanden und ist differenziert  in uns vorhanden.

 

Wenn man wissen vermitteln anstatt Wissen herauszuziehen setzt eine Inkompetenz des Lehrenden dar.

Das angelernte Wissen wird als Fremdkörper betrachtet und wird schlecht assimiliert und nur angewandt wenn identisch an das eigene angeborene Wissen.

 

Verschwendung pur.

 

Eine neue interaktive und ergänzende Kommunikation wird schon in der Wirtschaft, Werbung, intuitive Kunst, wenig in Sport, aber auf jeden Fall in der Natur wo Komplizierte Abläufe ständig miteinender sich durch die Begegnung entwickeln.

 

Lehren und lernen in der Perfekte Form findet natürlich in der Kommunikation der Kinder untereinander. Es wäre sehr empfehlenswert zu beobachten und forschen so wie die Kinder durch spielen miteinander lernen und kommunizieren.

 

 

Werkzeuge:

 

Ein vergessenes Werkzeug in der Wissensvermittlung ist die Wertschätzung.

 

Wertschätzung ist der Motor von alle Gesellschaftlichen Errungenschaften.

 

In der Wirtschaft sehe ich den wert in dem ich produziere was die Menschen der Zeit als Wert empfinden.

 

In interaktiven Prozess des Lehrenden Lernens kann ich gute Studenten hervorbringen und ihr Genie fördern wenn ich deren Wert sehe.

 

In der Kultur oder in den Medien habe nur erfolg  wenn ich der Wert der Gesellschaftlichen Interessen erkenne.

 

Alle unsere Lehr und Lernsysteme sind aber nicht auf die Wertschätzung des Individuum gerichtet sondern auf ein vermitteln von Wissen.

 

Ein Lehr und Lernsystem der auf Wertschätzung gerichtet ist hat keine Pläne und kein Programm. Voraussetzung der  neue Pädagogik ist Fähigkeit des lehrenden sich auf  und durch die angeborene Kompetenzen der Studenten zu orientieren und daraus neues wissen entstehen zu lassen.

 

Das bedeutet das der lehrende durch die Beobachtung und Erkennung des angeborenen wissen ein ständiger Student ist der sein Wissen direkt aus dem Menschen und Ihre Wertschätzung herausholt.

 

Wertschätzung als elementare Kompetenz im pädagogischen Handeln zwischen allen Beteiligten

Wertschätzung als interaktiver Prozess des Lehrenden Lernens

Die Bedeutung von Wertschätzung für die eigene Persönlichkeit, den unmittelbaren Kontakt mit dem Kommunikationspartner und die fachliche Professionalität

- Was schätze ich an mir selbst

- Was schätze ich an meinem Gegenüber

- eigene Werte erkennen und schätzen und die des anderen, dafür die eigene Verantwortung übernehmen daraus folgt Wertschätzung als die übergeordnete Kompetenzzwischen Selbsteinschätzung und Fremdeinschätzung (auch Schüler-Lehrer)

- Wertschätzung zwischen dir und mir also auch als Herausforderung im pädagogischen Verhältnis zwischen Lehrer und Schüler

Kinder haben eine individuelle Intuition, auf die sie bei der Persönlichkeitsentwicklung und Wissensaneignung zurückgreifen können.

Ursprüngliche Kompetenz, welche die Ganzheitlichkeit des Individuums (Lernen mit Kopf, Herz und Hand vgl Pestalozzi)trägt.

- eigene Entfaltung, Mitbestimmung contra etwas übergestülpt bekommen, enorme Verantwortung des Erziehenden, Lehrenden

- Wertschätzung, Achtung , Anerkennung contra Ansetzen bei Defiziten und Bewertung...

Wertschätzung

Kein Wort, sondern ein Zustand. Wertschätzung fängt beim Einzelnen an.

Solange ich mich selbst und das was ich tue nicht wert schätze, solange habe ich diese Energie nicht für die anderen und kann sie auch nicht von anderen für mich einfordern.

Kinder lernen durch das was gelebt wird und nicht durch das was gesagt und gefordert wird.

Solange die Erwachsenen nicht in der Lage sind mit Herz und Anerkennung wahrzunehmen, welch große Leistung die Kinder vollbringen und mit wie viel Engagement diese bei der Sache sind und sich einsetzen, um einen wunderschönen Beitrag zu leisten, solange werden die Kinder nicht bereit sein ihrerseits die Beiträge der Erwachsenenwelt anzuerkennen und zu würdigen.

Und so lange werden unaufmerksame, konzentrationsgestörte und auffällige Kinder darauf hinweisen, dass hier etwas Grundsätzliches falsch läuft.

 

Diese Kinder sind es, die für die gesamte Gesellschaft großartige Arbeit leisten, indem sie bereit sind aufmerksam zu machen auf Defizite in unserer Gesellschaft und auch ihre „Leistung“ und ihr Beitrag werden nicht honoriert.

Der hilflose Versuch diese Kinder „NORMAL“ und „PFLEGELEICHT“ zu machen – oft genug mit dem Allheilmittel unserer Zeit, dem „RITALIN“, das eindeutig Süchte erzeugt und wie bereits durch Untersuchungen bestätigt die Aggressionen der Kinder (als Langzeitwirkung und nach Absetzen) fördert, kann nur scheitern!

Die einzige Möglichkeit, die wir haben ist es genau hinzusehen, was abläuft. Auf was reagieren die „Auffälligen“ positiv. Auf was reagieren sie negativ. Sie sind Gradmesser unseres Bewusstseins! Und dafür sollten gerade diese Kinder wert geschätzt werden!

Das ist eine komplexe und schwierige Aufgabe. Denn es erfordert alles und alle klar und wertfrei wahrzunehmen und nachzuspüren um Zusammenhänge erkennen zu können.

Die Lösung kann nicht darin bestehen, dass Einzelpersonen, seien es Eltern, Lehrer oder Schüler die „Schuld“ haben, wenn etwas schief läuft. Wir alle stehen in einem komplexen Zusammenhang und die einzige Möglichkeit ist Kooperation auf allen Ebenen, das Anerkennen dessen was eben im Moment gerade so ist, wie es ist und der unerschütterliche Glaube daran, dass ALLE ihr Bestes geben!

Natürlich ist es möglich jede Bemerkung und jede Tat eines jeden zu kritisieren, zu analysieren und zu zerpflücken, auf die Wirkung hin zu überprüfen und dergleichen mehr. Nur – nützt das?

Es geht auch nicht darum die „auffälligen“ Kinder zu verherrlichen und ihnen die Leitung zu übergeben.

Es geht darum ihre Mitteilung zu verstehen.

Die Welt, die wir über Jahrzehnte hinweg geschaffen haben stimmt in Vielem nicht. Wie viele Menschen sind wirklich glücklich in Ihrem Leben? Wie viele Menschen leben inGesundheit und Freude?

Wie viele Menschen haben Werte gefunden für die es sich lohnt zu leben? Wie viele Menschen geben Ihrem Sein Sinn? Was zählt? Die Note eins, ein überdurchschnittliches Einkommen, ein sicherer Arbeitsplatz? Ein Doktortitel? Welche Werte haben wir oben angestellt? Wir leben Egoismus vor und wundern uns, dass unsere Kinder ihr Glück in äußeren Werten suchen.

 

Egoismus und Individualität muss richtig verstanden werden. Im positiven Sinne bedeutet es die Entfaltung des wahren Menschen mit all seiner ihm gegebenen inneren Kraft und diese Kraft strebt danach individuelle Fähigkeiten und Qualitäten zum Wohle aller zu leben und anzuwenden. Natürlich muss der Mensch egoistisch – auf sich bezogen – sein, wenn er „SEIN“ Bestes geben will. Wir sonst soll er erfahren, was „SEIN“ Bestes ist, wenn er sich nicht auf sich bezieht. Und er soll stolz darauf sein, wenn er erkennt „Das ist es, was ich zu geben habe, was ich kann“.

 

Etwas überspitzt könnte man Egoismus in positiven Egoismus und in negativem Egoismus aufspalten.

Negativer Egoismus zeigt sich darin, wenn ich mich auf das Nehmen konzentriere, positiver Egoismus äußert sich im Geben. Wenn Egoismus grundsätzlich als etwas Unerwünschtes gesehen wird, kommen wir in einen Kampf mit uns selbst und der kann niemandem dienen.

Ausschließlich nicht bewertendes Beobachten kann der Schlüssel zu Veränderung sein. Dazu braucht es die Bereitschaft ehrlich zu sein, mit sich und den Mitmenschen, die Bereitschaft sich zu ändern, wenn man bei sich selbst auf Verhaltensmuster stößt, die nicht angebracht sind und die negative Auswirkungen haben. Es braucht die Bereitschaft den Blickwinkel zu erweitern und es braucht die Bereitschaft mit eigenen Ängsten und der eigenen Geschichte umzugehen.

Und es braucht vor allen Dingen eines: Die Liebe zu sich, zum anderen und zum Leben. Das Herz zählt, nicht der Kopf.

Möglicherweise ist dies die Mitteilung unserer Kinder. Überprüfen Sie es und wenn es stimmt, nehmen Sie es in Dankbarkeit und Wertschätzung an. Kinder sind nicht auf der Welt um uns zu ärgern, Kinder sind einzig und allein auf der Welt um unser Herz zu berühren und sie haben ein Recht darauf die Weichen für Ihre Zukunft zu stellen – von Geburt an.

 

 

Auf Englisch:

 

INNOVATION, INDIVIDUALITY and INTUITION

Innovation is, as history shows us, only an achievement that comes from the individual not from the society, a political group, a religion or a company.

In all our education or learning systems it is always taught what others have developed hoping that the pupils will be able to develope their own abilities later on.

After many years of this kind of learning it seems that it is too late.  The individual dissapears under the load of the learned information.

Each person has his/her innate talents and abilities.  Authentic learning only happens through a relationship and after recognising the innate capacities.

We do not have specialists ready to help others to take their abilities out, to decode them and to develop them.

This is a big loss.

The research should be developed fast and put at disposal of the community.

The labour sector, the health systems, the education and learning systems, the requirements of the labour sector are about to collapse.  It is not possible to finance them anymore.  The largest capital is in the individual intelligence of the human beings.  This should be promoted by all the means available.

Innovation is not theoretically detectable since its application is individual.  Any literature should only be a report of the experiences.  Only free schools are prepared to give daily and different effective answers, in whatever situation to whatever individual.  The attention should not be focused to the already known and fixed.  The playground for the research should be much wider. Completely new scientific and economic, etc.. solutions should be considered and called in.

The Privat European Institute for the Research of Individual Intuitive Intelligence Professional Applications has been doing it in practice for 15 years in all European countries by organising 900 seminars, lectures, trainings, congresses, etc...  It is a pleasure for us to make this announcement and anybody interested is really welcome.   Anything said here is not theoretical.  Our knowledge has been developed from the encounter of thousands of people.

 

The results are:

-         new jobs

-         new discoveries

-         innovation in social systems

-         assumption of responsibility in the health systems

-         more creative handling between innovation and legislation

-         fresh alive art

-         and much more

The basis:

-         knowledge is power

-         knowledge is faint.  Knowledge brings impotence or frigidity.

-         What is knowledge?

-         What is ability?

-         Is it possible to know and not being able?

-         Is it possible to be able and not knowing?

-         How can knowledge be transformed into ability?

-         Haw can ability be tranformed into knowledge?

-         What ist the relationship between knowledge and ability

-         What comes first? To know or to be able?  To be able or to know?

-         How can I be a good teacher if I know but I am not able to?

-         How can I pass my knowledge so that I make the students be able to do whatever?

 

Information is BIO information that reaches the whole body, all the cells, all the organs, meridians, all the BIO communication systems of the body.

 

Is it possible to pass knowledge to the body without participation of all the cells?

Is it possible to pass knowledge secretly?

In the market you could not sell a dress without using lots of BIO information which involves the whole body and all the emotions.  The market is oriented to results.

 

Why is the knowledge not passed as a whole as it sometimes happens in the world economy?

 

Knowledge is a supplementary transfer of supplementary BIO information from a complex cell organization (our body) to other complex cell organizations.  Thus I can no longer only speak to the brain, but address the whole cell system, including the inter and the outer one.

To know and to be able is already present in all human levels mentioned above.

The fact is that humans react from their innate knowledge and communicate from their learned knowledge.  All successful decisions are taken from the innate knowledge, all failures come from decisions taken from the learned knowledge.

DNA is the central brain of our innate knowledge.  The innate knowledge has been developing for millions of years and shows up differently in each of us.

If you pass knowledge instead of finding out your own knowledge, you show your incompetence as a teacher.

The learned knowledge is regarded by the organism as a foreign body, hardly assimilated and only used when it is the same as the innate knowledge.

Pure waste!

A new interactive and supplementary communication is already used in economy, advertising, intuitive art, less in sports; however without any doubt, in nature where complicated mechanisms happen constantly through connections and reactions.

The perfect form of teaching and learning takes place in the communication among children.  It is very recommendable to observe and research how kids communicate and teach each other while playing.

Tools:

-         A forgotten tool in the transmission of knowledge is the positive evaluation.

-         Positive evaluation is the engine of all social achievements.

-         In the economy I only see the value of production in what people ‘value’.

-         In the interactive process of teaching and learning I can create good students and develop the genius within them if I value them positively.

-         In culture or in the media you only achieve success if you recognise social interest.

 

All our education and learning systems are not oriented towards positive evaluation but towards passing the knowledge (and judgment and punishment).

The education and learning system oriented towards positive evaluation has no plans and no programme.  A condition of the new pedagogic is the ability of the teacher to orient towards the innate capacity of the student and out there allow the development of new knowledge.  This means that the teacher becomes a permanent student while observing and recognising. He obtains the knowledge of the person directly from the positive evaluation.

Positive evaluation is a basic ability in pedagogic to be used among all participants.  It  is an interactive process of teaching and learning.

The meaning of positive evaluation for your own personality, the direct contact with the communiactions partner and the technical professionalism:

What do I appreciate in me

What do I evaluate positively in the person in front of me

To recognise and appreciate your own values and the ones from other people and to assume the responsability brings as a result that positive evaluation is the major ability between self-assessment and other people’s assessments (including student- teacher)

A positive evaluation (assessment) between you and me is also a challenge in pedagogical relationships between a teacher and a student

Children have an individual intuition to which they can fall back to during their personality development and their knowledge appropriation.

Original ability (authority), which supports the individual as a whole (to learn with mind, heart and hand vs. Pestalozzi)

Own development, participation versus something put on, huge responsibility of the educator, the teacher.

Positive evaluation, attention, acknowledgment versus setting during deficits and classification...

Positive evaluation / assessment

It is not a word, but a condition.  Positive assessment begins with the individual.  As long as I do not appreciate myself and what I do, I do not have this energies for others and I cannot expect it from others.

Kids learn through life experience and not through what is said or demanded.

As long as the adults are not in a position to recognise and acknowledge with the heart, whatever achievement the children obtain and whatever commitment they use in order to make a beautiful contribution, children will not be ready to recognise, appreciate and respect the contribution of the adults.  And meanwhile kids will point this out by not paying attention, by concentration disturbances and striking behaviour, that something fundamental is going wrong.

These children are the ones that are carrying out a great job for the whole society, because they are ready to pay attention to the deficits in society. However, their achievements and their contribution are not being honoured.

To make a helpless attempt of trying to make these kids normal and ‘easy to take care of’, very often through the universal remedy used these days ‘RITALIN’, which clearly promotes addictions and has been proved that it develops (in the long run and after setting it off) aggression, can only fail!

The only possibility we have is to precisely look at what is happening.  What makes kids react positively?  What makes them react negatively?  They are the criteria of our consciousness!  And precisely for this  reason the kids should be recognised and respected!

This is a complex and difficult task.  Because it requires everything as well as a clear perception, without judgment and feel it through again to be able to identify connections.

The solution cannot be that individuals like parents, educators or students are the guilty ones if something does not run properly.  We are all within a complex connection field and the only possibility is to cooperate at all levels, to recognise whatever is happening that moment, what it is and the imperturbable faith/belief that everybody does its best!

Of course, it is possible to criticize every remark and every act, to analyze it and to strip it off, examine the effect and so on.  But – does is help?

It doesn’t mean that we should overvalue these ‘remarkable’ kids and give them the management.  Our task is to understand their message.

The world we have been creating over the decades is in many aspects wrong.  How many people are really happy with their lives?  How many people are healthy and happy?  How many people have found values so that living makes sense to them?   What counts for them?  To get an A at school (?), an income higher than average? A safe job? A university degree?  Which are our priorities?  We live egoism but we are surprised to see that our kids are looking for their happiness in the external values.

Egoism and individuality have to be properly understood.  In a positive way, it means development of the true human being with all his inner strength.  But this strength strives for using the individual capacities and qualities to the benefit of the community and its application.  Naturally, humans must be egoistic –referred to itself-, whenever he wants to give its ‘best’.  We should find out what is the ‘best’, if it is not referred to himself.  And he should be proud when he recognises that “This is it, this is what I have to give, this is what I know how to do”.

A bit exaggerated, one could split egoism into positive and negative egoism.

The negative egoism is shown if I concentrate myself in receiving/taking.  Positive egoism expresses itself by giving.  If egoism is basically seen as something unwanted, we come into a conflict among us and this cannot serve anybody.

To observe exclusively without judgement can be the key to change.  This needs readiness to be honest, with yourself and  with the others, and readiness to go for a change, when you discover behaviour patterns which are not attached and which have a negative effect.  It needs to be ready to widen the angel, the point of view and it needs to be ready to deal with his own fears and with his own history.

And it needs primarily one thing: love for yourself, for others and for the world.  It is the heart that counts, not the head.

This might be the message from our children.  Check it and if it is correct, accept it with gratitude and appreciation.  Children have not come to earth to annoy us.  The one and only reason for them to be here is to touch our hearts and they have the right to place the basics for the future, from birth on.

Intuitive Intelligenz in Forschung und Lehre

Ich freue mich, an Interessierte und Begeisterte meine Erfahrungen weitergeben zu dürfen.

Welche Rolle spielt die Intuition in Forschung und Lehre?

 

Die Forschung

Ich möchte im Vorfeld ein negatives Gedankenmuster richtig stellen, dass Forschung und Wissenschaft sich auf vergleichende Beweise, die aus der Realität kommen (???), stützen.

Und dass Forschung und Wissenschaft, so wie sich jetzt darstellen, eine Berechtigung haben, als Wissenschaft anerkannt zu werden. Die meisten Forscher sind Handlanger von intuitiven Entdeckern.

Wissenschaftliche Ergebnisse, die aus der Intuition von wenigen Leuten entstanden sind, werden von den Wissenschaftlern benutzt, ausgeweitet, entwickelt und für unseren Intellekt verständlich gemacht. Was auch natürlich ein wichtiger Dienst ist. Sich jedoch anzumaßen, dass die Wissenschaftler, also die Handlanger der Intuitiven, die Autorität oder die Weisheit gepachtet haben und eine innere Autorität haben, das zu bestätigen, das stelle ich in Frage.

 

Die heutige so genannte Wissenschaft lebt auf Kosten der grundlegenden Entdeckungen, die aus der Intuition gemacht worden sind, von diesen wenigen Menschen, die nach innen gegangen sind, die sich mit dem Göttlichen verbunden haben und die genug Stille gehabt haben, um ES sprechen zu lassen.

Alle wesentlichen Entdeckungen sind nicht aus einem systematischen Vorgehen entstanden, sondern es waren oft eine Kette von Zufällen oder Eingebungen, und aufgrund dieser Eingebungen hatte die ganze Wissenschaft eine Möglichkeit, sich zu entwickeln. Somit kann ich einfach mit Autorität sagen, dass der, wer nicht die inneren Türen öffnet und erlaubt und forscht, sich nicht Wissenschaftler nennen kann.

Denn er schafft kein Wissen, sondern nutzt lediglich das, was die Intuitiven an Eingebungen bekommen haben und gibt das in einer entwickelten Form weiter, so dass es für den Intellekt verständlich ist und als Dienstleistung sich gut entwickeln kann. Es ist also eine Dienstleistung – und somit eine Anmaßung, diese als Forschung, als Wissenschaft zu bezeichnen.

 

Wissen und Können haben mit einer Tür zwischen Himmel und Erde zu tun und dies geschieht in Demut, in Stille, im Bewusstsein der eigenen begrenzten Rolle. Diese Rolle ist zwar wunderschön, man sollte sie jedoch nicht an die Stelle des Schöpfers stellen.

Der Wissenschaftler, der seine Seele nicht kennt, seine Verbindung zur Stille und Intuition nicht kennt, der sich mit Arroganz über das Göttliche und die Naturgesetze stellt, ist gefährlich. Denn er wird immer versuchen zu manipulieren, zu schaden, alles unter Kontrolle zu haben. Wissenschaft, die in den Dienst der Menschen gestellt wird, hat mit Verantwortung, mit Gewissen, mit innerer Stimme und Führung zu tun. Daher misstraue ich jedem Wissenschaftler, der überzeugt ist, von dem was er tut.

Denn das meiste liegt nicht ins seiner Hand. Die Menschen, die unauffällig ihre intuitiven Erkenntnisse und Entdeckungen weitergegeben haben und die mit ihrer Arbeit die Wissenschaftler auf der ganzen Welt sozusagen ernähren, wissen ganz genau, dass die Sache so liegt.

Das was man beweisen kann – kann man beweisen. Die besten Köpfe dieser Erde, die Physiker, wissen ganz genau, dass Materie nicht als feste und beweisbare Form existiert, sie ist Energie in Bewegung, Information, Materie ist immer im Wandel. Und um die Zusammenhänge zu erkennen und einen kreativen Einfluss darauf zu haben, ist das Ganze nur in Verbindung mit der Schöpferenergie zu verstehen und zu erfassen. Denn Wandlung kann man weder beweisen noch ihr eine feste Struktur geben. Was heute stimmt, stimmt morgen nicht mehr. Dies ist in der Welt der Lebenden so, heute ist eine Aktie so viel wert, morgen nur noch 10 % davon.

In der Forschung hat jeder von uns eine bestimmte Aufgabe, Fähigkeit, einen Lebensplan, so wie es jeder nennen will. Jeder Mensch, der sich der Forschung und somit Entwicklung entzieht, lebt sein Leben nicht. Das Übernehmen und Besetzen von Fremdsystemen und die Übernahme von regulierten staatlichen Denkmustern ist nicht der Weg. Da entstehen Konflikte, Konkurrenz, Besserwisserei und Fehlleitungen von Entwicklungen.

Jeder von uns hat die Verantwortung der inneren Forschung und des sich Anschließens an die eigenen Möglichkeiten, an die eigene Intelligenz, für das Erfassen der eigenen Realität und die Entwicklung der eigenen Talente, wie es unser derzeitiger Bundeskanzler Schröder nennt. Die meisten Probleme unserer Gesellschaft, wie Arbeitslosigkeit, Gesundheitsprobleme, Kriminalität usw. haben mit der blinden Übernahme von Fremdsystemen zu tun, die der eigenen Intelligenz nicht entsprechen. Also, jeder der nicht Forscher ist, der sich nicht in den Dienst des „Zwischen-den-Zeilen“ stellt, verpasst sein Leben, ist für die Gemeinschaft ein Problem, eine Last, ein Parasit.

Für die, die sich jetzt von diesen Worten provoziert fühlen, wissen jedoch, dass es stimmt. Und würden Sie jetzt aufhören zu lesen, würde Sie dieser Text in den nächsten 20 Jahren verfolgen. Alle Institutionen und gemeinschaftlichen Einrichtungen sind gut bedient, wenn sie allen Menschen den Boden, die Mittel und die Möglichkeiten zur Verfügung stellen, dass jeder Forscher im Dienste der Allgemeinheit ist handelt.

Die meisten Strukturen sind jetzt damit beschäftigt, starre Denksysteme aufzuzwingen, einzutrichtern und eine immense Anstrengung zu unternehmen, auch finanziell, um diese Fremdsysteme zu erhalten. Dabei hätte in jeder Schule jedes Kind, jeder Lehrer, alle Eltern mit beizutragen, dass jedes Jahr neues Wissen, neues Können entsteht. In jedem Betrieb hätte jeder Mitarbeiter die Verantwortung, wenn er sein Geld verdienen möchte, zum Wohle aller Ideen zu haben und zu arbeiten.

In jeder Behörde oder anderen Dienstleistungsbetrieben darf, sollte jeder die Möglichkeit haben, sich von innen heraus nützlich  zu machen. Also: Wissenschaft ist nicht für Privilegierte, die sich dann als Handlanger herausstellen und bereit sind, ihr Wissen zu missbrauchen, sondern liegt in der Natur des Menschen, und es könnten in den nächsten Jahren stufenweise Anstrengungen unternommen werden, damit jeder seinen Beitrag geben kann. Denn das ist der Sinn des Lebens.

 

Die Lehre

Die Lehre hat sich in den letzten Jahrhunderten so entwickelt, dass man gerne lehren will, wovon man selbst nicht überzeugt ist. Denn wenn ich ein Wissen oder Können habe, bedeutet Erziehung den anderen zu helfen, das Können und Wissen, was in den anderen steckt, herauszuziehen.

 

Tiere und Pflanzen haben ein von Natur aus perfektes gegebenes Informationssystem, das sich instinktiv entwickelt und anpasst, und es liegt nicht in unserer Hand zu manipulieren, auch wenn wir glauben, wir hätten die Macht. Aus Angst Schuldgefühlen, Unwissenheit, Minderwertigkeitsgefühlen heraus haben wir Systeme entwickelt, in denen Wissen weitergegeben wird, vermittelt wird, was ja auch in Ordnung ist.

 

Doch wenn man den Hörer völlig außer Acht lässt und nicht kennt und nicht geforscht hat, wissen wir nicht, ob das, was wir gelehrt haben, verstanden wird. Die Daten und Infos, die weitergegeben worden sind, werden schwimmen und eventuell zufällig den Boden erreichen - oder auch nicht.

 

Der wissenschaftliche Aspekt der Lehre ist das Wahrnehmen der Intelligenz, des Wesens, welches dir gegenüber als Lernender steht, sowie das Helfen, Unterstützen, zusammen Forschen der eigenen Wahrnehmung und des Mitgebrachten, denn jeder Mensch, im Gegensatz zu den Tieren, ist ein Same und hat ein Plan, hat eine Möglichkeit, sich im Dienst an der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen.

 

Jeder hat Talente, Möglichkeiten, Fähigkeiten. Mit dem bloßen Vermitteln von Wissen, ohne auf die Talente einzugehen –überschüttet und versteckt man diese, und nach 18 Jahren Studium hat die eigene Intelligenz keine Chance mehr, sich zu zeigen. Somit sind die jetzigen pädagogischen Erkenntnisse der Ursteinzeit ein Töten von Intelligenz, von Talenten.

 

Denn gemessen und gelobt und benotet wird nach dem affenartigen Wiedergeben von Informationen und nicht nach der Fähigkeit, diese Information aufzunehmen und so zu verarbeiten, dass man ihm einen eigenen Stempel gibt. Natürlich hat jeder von uns einen Weg gefunden, dies zu tun. Aber eine wissenschaftliche Annäherung wäre, bei den Lernenden erst einmal das eigene mitgebrachte Programm, Wissen oder Können zu aktivieren – parallel mit dem Vermitteln von Wissen.

 

Alle Schulen, die unsere Kultur ausmachen, ob Pythagoras, Sokrates (oder Sophokles?) Heraclid usw., waren solche Schulen, waren freie Schulen, und wir leben davon, und wir könnten uns wieder kulturell entwickeln, indem wir Freiheit stufenweise in der Lehre wieder erlauben und stufenweise den Abbau von Normen, gleichmachenden Einstellungen vornehmen.

 

Außerdem müssten die Kultusministerien unterstützende, begleitende und finanzierende Institutionen von freien Schulen werden und keine urteilenden Institutionen.

 

Jetzige Basis unserer Lehre sind Urteile, Notensysteme, welche eine Beleidigung jeglicher Intelligenz sind, denn niemand hat die Intelligenz zu beurteilen.

Also Beurteilen („Wissen ist Macht“) und Macht gehen gleich in Missbrauch über, in Abstumpfen der eigenen Wahrnehmung durch Überschütten von Informationen, sowie in Gleichmacherei, weil jeder ja das Gleiche lernen muss, bundesweit. Das Resultat können wir in der Pisa-Studie nachlesen!

 

Bundeskanzler Schröder hat das Projekt „Start Social.de“ ins Leben gerufen und erkannt, dass Missstände in der Forschung, dass Arbeitslosigkeit sowie die Gewaltbereitschaft mit dem Fördern von Talenten bekämpft werden können.

 

Das finde ich genial, und hoffentlich werden sich dies andere kreative Kräfte und Organisationen zu Eigen machen und eigene Impulse geben – in Freiheit.

 

„Pisa-Studie“,    der Intellekt und die Intuition

Es geht nicht um Schuldzuweisung!

Urteilen tötet!

Freiheit und Selbständigkeit wagen!

Sich von der Vorstellung trennen,

dass es ein allgemeingültiges Wissen für alle gibt!

Die Tierschule

Eines Tages gingen die Tiere zusammen in den Wald und wollten dort eine Schule gründen.

Da waren ein Hase, ein Vogel, ein Eichhörnchen, ein Fisch und ein Aal, und sie bildeten einen Verwaltungsausschuss. Als der Lehrplan besprochen wurde, hatte jeder seine eigene Vorstellung davon, was unterrichtet werden sollte:

Der Hase bestand darauf, dass Laufen und Graben als Unterrichtsfächer aufgenommen werden sollten, der Vogel wollte unbedingt Flugunterricht als Pflichtfach, der Fisch setzte sich für die Schwimmstunde ein, und das Eichhörnchen meinte, dass das Senkrechtklettern an Bäumen absolut notwendig wäre. Also nahmen sie all diese Disziplinen auf und stellten einen Stundenplan zusammen. Dann bestimmten sie, dass JEDES Tier in ALLEN Disziplinen unterrichtet werden sollte.

 

Obwohl der Hase eine 1 im Schnelllaufen und Graben bekam, stellte sich das Senkrechtklettern an Bäumen als echtes Problem für ihn heraus. Ständig fiel er rückwärts hinunter. Recht bald erlitt er einen Hirnschaden, wurde als behindert eingestuft und konnte auch nicht mehr gut laufen. So schaffte er schließlich gerade noch eine 3 im Laufen – und seine Kletterkünste wurden natürlich mit einer 6 benotet.

 

Der Vogel war unbestritten der Beste im Pflichtfach Fliegen, aber als es daran ging, ein Erdloch auszugraben, da geriet er in echte Schwierigkeiten. Immer wieder brachen dabei sein Schnabel und seine Flügelchen. Das beeinträchtigte natürlich seine Flugkünste enorm, und schließlich bekam er nur noch eine 3 in diesem Fach. Die 6 im Graben war ihm leider auch sicher, und er brauchte höllisch viel Zeit und Kraft, um einigermaßen mit dem Senkrechtklettern klarzukommen.

 

Wie es dem Fisch mit dem Fliegen, Klettern und Graben erging und dem Eichhörnchen mit dem Schwimmen – Gott hab sie selig!

 

Die Moral von der Geschichte‘ ... oder wie das Ganze ausging, wollen Sie wissen? Nun, die Ausbildung wurde einzig und allein von einem geistig zurückgebliebenen Aal abgeschlossen, der in jedem Fach gerade mal eine mittelmäßige Leistung vorweisen konnte. Die Lehrer jedoch waren alle glücklich, weil jeder Schüler in allen Fächern unterrichtet wurde. Das nannten sie nämlich eine breitgefächerte Grundbildung.

 

Der Intellekt ist ein Werkzeug der Intuition. Er besitzt selbst weder eine eigene Intelligenz noch Verantwortungsgefühl noch Autorität. Wenn das Werkzeug zum Meister gemacht wird, ist das ein Missbrauch und führt zu Gewalt.

„Wir brauchen mehr Lehrer.

Die Schüler sind faul.

Die Schulen brauchen mehr Geld.

Die in Bayern sind besser.

Die Lehrer sind zu alt.

Wir brauchen ein neues Gesetz.

Die Schulreform ist notwendig."

Alle diese Behauptungen und Vorwürfe ändern nichts Grundlegendes.

Alle bestehenden Schulmodelle, ob auf der Grundlage der Lehren von Montessori, Freenet, Steiner, oder sonstigen Systeme sind auch nicht die Lösung.

Das Einzige, was uns bleibt, ist ehrlich zu sein und unsere Grenzen zuzugeben. So fängt unsere Reform an.

Die Suche nach den Schuldigen ist nicht die Lösung. Es ist an der Zeit, dass mutige Menschen sich an die Arbeit machen, dass begeisterte und freiwillige Forscher und Pädagogen etwas Neues zulassen und entwickeln. Denn wenn jemand bereits etwas Besseres als das Bestehende erfunden hätte, würde sich das schon durchgesetzt haben.

Der Staat sollte das finanzieren?! Nein, das ist Unsinn, das ist nicht nötig. Nötig allein ist es, dass der Staat die Forschung und Entwicklung nicht verhindert und den Lehrern, Eltern, Schülern, Rektoren und Gemeinden die Freiheit gibt zu forschen und die Forschungsergebnisse anzuwenden.

 

Die Geschichte von der Tierschule zeigt uns, welche Folgen die Forderung, dass alle Schüler als Voraussetzung den gleichen Standard haben sollen, hat und jegliche Entwicklung von Intelligenz verhindert. Das Standardwissen sollte sich zum Schluss durchsetzen, und nicht am Anfang.

Freiheit ist in den Schulen ein Fremdwort. Die meisten Menschen haben Angst und verbinden Freiheit mit Chaos und Nichterreichen des Standardwissens. Somit werden Schüler, Lehrer, Rektoren entmündigt und in Korsette gezwungen.

Ohne Freiheit ist keine Reform oder Veränderung oder Entwicklung der Bildung möglich.

Da es kein perfekt funktionierendes und zufriedenstellendes System gibt und ein solches auch nicht erfunden werden kann, sollte die Freiheit gegeben werden, dass sich die Reform von unten, von der Basis her entwickelt und nicht von oben vorgegeben wird.

Es ist ein Märchen, die Geschichte, dass es einen Oberlehrer gibt, der uns immer sagt, was und wie wir es tun sollen. Bis jetzt hat niemand den Mut gehabt, die Forderung, dass alle das gleiche wissen sollen, in Frage zu stellen. Gleicher Standard für alle bedeutet keine Freiheit, keine Forschung, keine Entwicklung, keine Intelligenz. Weder für Schüler noch für Lehrer, Rektoren, Eltern – ebenso wenig für pädagogische Hochschulen.

Es ist eine Welt der Sklaverei. Die PHs sind Sklaven der Ministerien, die Ministerien sind Sklaven der Wähler, die Schüler sind Sklaven der Eltern, die Lehrer sind Sklaven des Programms,

Es ist Zeit, im Laufe der nächsten 20 Jahre  einen schrittweise Abbau von gesetzlichen  Bestimmungen vorzunehmen. Für die, die gleiches Wissen für alle wollen, können das gerne weiter behalten, aber in eigenen Schulen. In anderen sollte man Freiheit geben, neue Wege zu gehen.

Es gibt also nichts Besseres, was man kopieren kann, kein System zum Nachmachen. Wie wäre es mit Anfangen, die eigene Intelligenz zu benutzen, zumindest beim Lernen? Diese mittelalterliche Struktur sollte stufenweise der Freiheit, die es auch in der Wirtschaft gibt, angeglichen werden. Denn in der Wirtschaft gibt es viel weniger Vorschriften, was die Leute entwickeln, verkaufen sollen, nur einen Gesamtrahmen. Wenn es erlaubt wird, dass einige anfangen können, die eigene Intelligenz zu benutzen, wird sich eine gesunde ergänzende, nicht unbedingt konkurrierende Forschung und Entwicklung an den Schulen durchsetzen.

Lehre aus der Sicht des Lernenden

Das, was ich jetzt sage, ist keine Theorie, sondern meine Erfahrung, als Lehrer, Dozent, Seminarleiter und Forscher.

Die Grundlage für mich als Lernender ist dass der Lehrer an erster Stelle meine Fähigkeiten, meine Fertigkeiten, meine Schönheit, meinen Körper ... all meine Vorzüge sieht, anspricht, unterstreicht und entwickelt.

Meine Erfahrungen als Lernender sind, dass die Aufmerksamkeit auf die Fehler, auf meine negativen Haltungen, auf meine Behinderungen und Schwächen, meinen Hass, meine Wut gerichtet ist.

Ich bin bereit, meine negativen Seiten zu korrigieren, wenn der Lehrer mir vermittelt, ehrlich und nicht pädagogisch, welche meine positiven Eigenschaften sind.

Wenn ich meine positiven Eigenschaften und Fähigkeiten kenne, bin ich bereit, richtig  zu lernen, ansonsten tue und lerne ich, was der Lehrer sagt. Es ist aber nicht meines.

Intellekt und Intuition

Wenn die Impulse, die ein Lehrer gibt, für den Intellekt bestimmt sind, findet eine Speicherung von Informationen statt, die ich dann wie ein Tonband wiedergebe.

Wenn die Informationen, die der Lehrer gibt, Anschluss an meine Fähigkeiten finden, dann wird meine intuitive Intelligenz angesprochen.

Lernen findet nur auf der intuitiven Ebene statt. Von da aus werden die Informationen vom Intellekt verarbeitet und wiedergegeben.

Die ganze Pädagogik basiert momentan auf dem Wiedergeben von empfangenen Informationen  wie ein Tonband.

Dies hat nichts mit richtigem Lernen zu tun.

Die Gesellschaft, die Industrie, die Forschung brauchen Menschen, die ihre intuitive Fähigkeiten und Intelligenz und Kreativität einsetzen.

In den PHs sollten Lehrer auf Intuition geschult werden.

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